Die Ziele der Stiftung

In Mainz können die Bürgerinnen und  Bürger auf eine lange Tradition der Solidarität und Unterstützung von benachteiligten und ausgegrenzten Menschen zurückblicken. In diesem Sinne haben Betriebe der Baugewerksinnung Mainz mit ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die Firma Köbig GmbH die STIFTUNG SUCHTHILFE Mainz gegründet.

Die Initiatoren der Stiftung gehen von einem erweiterten Suchtbegriff aus. Der Missbrauch von Alkohol und Medikamenten gehört ebenso dazu wie der Konsum illegaler Stoffe (z.B. Cannabis, Heroin). Auch anders begründetes Suchtverhalten wie zum Beispiel verhaltensbezogene Süchte (krankhaftes Glücksspielen) sind eingeschlossen.

Ein wichtiges Augenmerk bei der Umsetzung der Stiftungsziele wird auf Menschen mit größeren Risiken für eine Suchtgefährdung gelegt. Im Vorfeld von süchtigen Verhaltensweisen sollen geeignete Präventionsmaßnahmen initiiert und unterstützt werden. Die Finanzierung von Maßnahmen zum weiteren Ausbau und Initialisierung der "Kommunalen Suchtkonzeption Mainz" ist heute, wie bei der Stiftungsgründung, ein wichtiges Anliegen des Stiftungsvorstands. Hier arbeiten Stiftungsvorstand und Stadt Mainz auch personell sehr eng zusammen.

Die von den Stiftungsgründern im Jahr 1994 gegebene und im Jahre 2017 geänderte Satzung wurde von der ADD als staatlicher Aufsichtsbehörde anerkannt und hat ebenso die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Mainz -AZ 26/675 06664 KVII/4 vom 26.6.2017.

Das Stiftungskonto Nr. 949 985 (IBAN: DE02 5509 0500 0000 9499 85) wird bei der Sparda-Bank Südwest eG (BLZ: 550 905 00 - BIC: GENODEF1S01) in Mainz geführt.