Weitere Aktivitäten der Stiftung Suchthilfe Mainz

Gemäß ihrer Satzung hat die Stiftung auch Projekte und Veranstaltungen unterstützt, die unabhängig von Einzelfällen (siehe "Kleine Hilfen " große Wirkung") das Thema Sucht gesellschaftlich relevant aufgreifen.


Beispiele hierfür sind:

  • Zuschuss für die Kosten von SKOLL, ein Selbstkontrolltraining für den verantwortungsbewussten Umgang mit Suchtstoffen, das zweimal jährlich von der Jugend- und Drogenberatung BRÜCKE angeboten wird.
  • Zuschuss zum „Nationalen Tag der Drogentoten“, der jährlich in Kooperation mit dem Elternkreis für Drogengefährdete und Drogenabhängige in Mainz e.V., durchgeführt wurde.
  • Zuschuss zum "Aktionsplan Alcopops" der Stadt Mainz und der Auftaktveranstaltung, Druckkosten etc. siehe Aktuelles " Fragen und Antworten zu Alcopops.
  • Übernahme der Kosten von Veranstaltungen für Eltern, die über szenische Darstellungen von Studenten der Schauspielschule Mainz e.V. in das Thema Alkoholkonsum, Nikotinmissbrauch, Pubertät, Erwachsenwerden einführt.
  • Übernahme der Startauflagen des Buches "Auch mein Kind...?" (s. Aktuelles) einen Ratgeber für Eltern, Lehrer ...
  • Zuschuss zu Präventionsveranstaltungen, besonders im Bereich der Sekundärprävention z.B. die Ausstellung "Im Reich der Sinne".
  • Übernahme der Kosten zum Eintrag ins Vereinsregister der Selbsthilfegruppe für Drogengebraucher JES Mainz e.V.
  • Übernahme der Referentinnenkosten für ein Fachreferat beim 10-jährigen Bestehen des Drogenhilfezentrums Café Balance.

Alle Beispiele sind noch relativ kleine Schritte, denn der von den Gründern der Stiftung vorgesehene Kapitalstock ist noch nicht erreicht. Spenden werden dringend benötigt.